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//STÜCKBESCHREIBUNG «LIEBE, LIST UND LEIDENSCHAFT» |
| Stückbeschrieb |
Liebe, List und Leidenschaft
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Es ist schon schwer bei der Anzahl der Stücke, die Goldoni getextet hat, immer den Überblick zu bewahren. Die Figuren haben ähnliche oder gleiche Namen; die Konstellationen im einen Stück finden sich in späteren wieder und so weiter. Kommt erschwerend hinzu, dass die Originalfassung in venezianischem Dialekt verfasst wurde, welcher den Italienern auch heute noch schwer verständlich erscheint und - ähnlich dem Rätoromanischen -nach Übersetzungsmöglichkeiten sucht. Dies spiegelt sich auch in den Titeln wieder, denn jeder Übersetzer schien den treffenderen Titel gefunden zu haben, was dazu führte, dass ein und dasselbe Stück unter diversen Überschriften einen Platz in der Literatur gefunden hat. Unser Stück wurde und wird mit „Liebe macht erfinderisch“ angekündigt und mutierte in der Übersetzung zu „Liebe, List und Leidenschaft“. Es ist von der Namensgebung der Akteure her noch mit der commedia dell‘ arte verbunden, von der Charakterisierung der Figuren jedoch bereits bei Goldoni’s Auffassung des teatro comico angekommen. Modern übersetzt in direkter Sprache bot sich auch eine Dialektfassung an; aus dem Venezianischen ins Italienische, ins Hochdeutsche, dann wieder zurück in den schweizerdeutschen Dialekt. Verfasst und eingerichtet von Margrit Meier.
Um was geht es? Um Liebe in allen Facetten, um Liebesleid und Liebeslust, um Rachegelüste und Spielgelüste, um Missverständnisse und Einver-ständnisse, also um alles was zu einem unterhaltsamen Theaterstück gehören muss.
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| Inszenierung |
Einige Worte...
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| Autor |
Carlo Goldoni
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| Regie |
Helmut Jaekel |
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| Bühnenbild |
Gustav Streich |
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| Kostüme |
Judith Kolb |
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